Ferrari fahren als Erlebnisgeschenk

(von Reimund Bertrams) Die Frage nach dem richtigen, sprich: möglichst ausgefallenen Weihnachtsgeschenk treibt die Menschen alle Jahre wieder um. Warum nicht mal eine Stunde Ferrari fahren verschenken? An sich eine wunderbare Idee. Allerdings gilt es, auf die Qualität und Seriosität des Anbieters zu achten, um ein böses Erwachen zu vermeiden. ferrraifun aus dem Sauerland gibt wertvolle Tipps zur Wahl des richtigen Anbieters und hält selbst ein ehrliches Angebot zum fairen Preis bereit.

Ein Ferrari ist geil. Geiz ist geil. Beides zusammen aber ist höchst gefährlich. Was sich auch in diesem Jahr zu Weihnachten wieder auf fatale Weise bestätigen wird. Dann finden viele Motorsportfans auf dem Gabentisch einen Geschenkgutschein für eine Fahrt am Steuer eines echten Ferrari. An für sich eine traumhafte Geschenkidee, aber nur wenn man bei einer Ferrari Vermietung der Premiumklasse landet und dort eine Ferrarifahrt bucht.

Spottwagen statt Sportwagen – die Wahrheit hinter Billigschnäppchen

An der Seriosität aber hapert es oft. Denn im Verleih-Geschäft mit den roten Rennern tummeln sich immer mehr schwarze Schafe, die mit Billigangeboten locken. Aber wer als Kunde „einen Igel in der Tasche hat”, kann angesichts seiner Knickerei keinesfalls einen vollwertigen Renn-Rappen aus Maranello erwarten. Nicht mal für 60 Minuten. 

Schließlich kostet ein nagelneuer Ferrari F430 Spider um die 200.000 EUR und nur in solch einem aktuellen 490-PS-Sportwagen kann man das echte Ferrari-Feeling wirklich erleben, denn dieses Spitzenmodell beschleunigt in 4 Sekunden auf 100 km/h und schafft über 310 Sachen. Dumpingpreise von unter 90 Euro pro Stunde können nach Überzeugung eines Ferrari-Experten nicht annähernd die Fixkosten für einen F430 decken und sind ein Indiz dafür, dass sich der Beschenkte statt auf einen Sportwagen auf einen Spottwagen einstellen muss. Bei solchen Billigheimer-Schnäppchen sitzt man dann nur als Beifahrer in einem Ferrari 348, der mindestens schon 16 Jahre auf dem Buckel hat. Denn nur diese Oldies gibt’s in der Tat schon ab 30.000 Euro zu kaufen und sind mit einem F430 absolut nicht mehr zu vergleichen. 

Spätestens, wenn der Traum von der aufregenden Spritztour im rassigen Ferrari angesichts der alterschwachen Tatsachen platzt, wird der Schenkende vor Scham am liebsten im Boden versinken wollen. Trost findet er vielleicht noch in dem Wissen, dass die frustrierende Fahrt im Ferrari-Rollator noch die harmloseste aller denkbaren Geschenk-Pleiten ist. Denn leider gibt es deutlich bösere Formen des Erwachens aus dem Traum vom Ferrari fahren.

Eine Ferrarifahrt – und dann nicht richtig versichert

„Dieses Schicksal schlägt zu, wenn der Ferrari nicht ordnungsgemäß als Mietwagen versichert worden ist”, erläutert Simon Konietzny und gibt zu bedenken, dass im Falle eines Unfalls sehr schnell höhere Summen zusammenkommen können. Als Ferrari Vermietung beisst man bei der Assekuranz-Branche schon so manches Mal auf Granit. Das Problem ist, dass die Autoversicherer schlechtweg kein Interesse haben, einen Ferrari als Mietfahrzeug zu versichern, was dem Fahrer Schutz böte. Als einziger Ausweg bleibt nur, den Ferrari Vollkasko zu versichern und der Gesellschaft vorher mitzuteilen, dass man den Sportwagen vermieten will. In diesem Fall aber klettern die Jahresprämien auf fünfstellige Euro-Beträge – und vor diesen immensen Kosten scheuen sich die meisten Ferrari Vermieter.

Folge: Falls der Fahrer nicht der Eigentümer ist, fährt er bei solch einem schwarzen Schaf, versicherungstechnisch gesehen, ebenso „schwarz” – und muss bei einem Unfall sämtliche Kosten allein tragen. Selbst dann, wenn er den Ferrari in dem guten Glauben gemietet hat, dass der Vermieter alles ordnungsgemäß geregelt hat. Eine Böse Falle, in die man aber nicht zwangsläufig tappen muss.

Ferrari ist nicht gleich Ferrari, und ein Zeltplatz ist kein Luxushotel. Also lieber gleich etwas mehr ausgeben und dadurch jedes Risiko ausschließen. Wer ganz sichergehen will, wendet sich z.B. an den Ferrari Club Deutschland oder an Ferrari Eberlein Automobile in Kassel, um sich seriöse Anbieter nennen zu lassen.

Hier fährt man auch beim Verschenken auf Nummer sicher

Wobei die Firma ferrarifun nicht verhehlt, selbst zu diesen wenigen Seriösen gerechnet werden zu wollen. Bei der eigenen Ferrari Vermietung können abwechslungsreiche und atemberaubende Touren durch die wunderschöne Landschaft des Sauerlands gebucht werden – Herzklopfen inklusive. Der Beschenke darf sich nach einer kurzen Einweisung selbst ans Steuer setzen – und zwar an das eines nagelneuen Ferrari F430 Spider F1. Begleitet wird er dabei von dem Inhaber selbst, der ihm zeigt, was in dem 490 PS starken Boliden steckt – zunächst auf der kurvenreichen Strecke von Sundern nach Arnsberg über den Ochsenkopf, danach auf der Autobahn von Arnsberg nach Meschede. – Wer mag, kann im „Sunderland Hotel” (4 Sterne) zum vergünstigten Sondertarif übernachten, bevor er sich auf die 65-km-Tour macht. Dieses „richtig geile” und vor allem richtig versicherte Vergnügen gibt es schon für den Preis eines iPods der neuesten Generation.

Der kann auch nicht besser klingen als die Ferrari Soundbox, die es ebenfalls nur bei ferraifun gibt – als einzigartiges Giveaway für alle, die zu Weihnachten das Präsent-Special „ferrarifun Geschenkbox” ordern. In typischem Ferrari-Rot präsentiert sich ein Geschenkpaket, das es in sich hat: ein hochwertiges ferrarifun Poloshirt, dazu eine kleine Flasche Prosecco, ein Nudelpaket mit Formel-1-Autos, eine original italienische Tomatensoße und den Geschenkgutschein die für die Ferrari-Tour durchs Sauerland. In dem Paket befindet sich auch die ferrarifun soundbox mit einer Videodisk, die den Beschenkten mit aufregenden Bildern von diesem Traumwagen auf die Folter spannen wird. Und beim Öffnen der Box klingt der Beschleunigungs-Motorsound eines Ferrari wie Musik in den Ohren der qualitätsbewussten Motorsportfans. 

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