Archiv für den Monat: Januar 2011

Ferrari fahren

Ferrari fahren

Ferrari fahren ist ein einzigartiges, emotionales Event. Bei den Fahrzeugtypen (Baureihen) gibt es aber große Unterschiede. Es gilt die Faustformel, um so neuer ein Ferrari um so mehr Leistung, Fahrspass, technische Ausstattung, Zuverlässigkeit und qualitative Verarbeitung wird geboten. Es gibt viele preisgünstige Angebote im Internet, doch wenn man einen Ferrari mieten möchte um selbst damit zu fahren, sollte man genau hinschauen und auf folgende Details achten:

  • Wie alt ist der Ferrari den man mietet?
  • Um welches Modell handelt es sich genau?
  • Besteht eine Mietwagenversicherung?
  • Muss eine Kaution hinterlegt werden?
  • Wie lang ist die Fahrtzeit mit dem Ferrari?
  • Wie attraktiv ist die Route, gefahrene Strecke?
  • Gibt es einen persönlichen Ansprechpartner?

ferrarifun ist ein erfahrener Ferrari Vermieter seit Mai 2004. Die Kunden kommen aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland. In Kooperation mit dem Sunderland Hotel wird ein Übernachtungs-Arrangement angeboten. Vor der Fahrt erhält der Fahrer ein kleines Geschenk. Die Fahrtzeit mit dem Ferrari F430 Spider beträgt 1 Stunde. Die abwechslungsreiche Strecke führt durch das wunderschöne Sauerland. Der Fahrer wird von einem Coach eingewiesen und begleitet. Der Ferrari, mit dem man fährt ist neuwertig und als Mietwagen vollkaskoversichert (die jährliche Versicherungssumme für einen F430 Spider als Vermietfahrzeug liegt im fünfstelligen Bereich). Für eine einstündige Ferrarifahrt mit Instruktor muss keine Kaution hinterlegt werden. Die Buchung und Terminabsprache erfolgt bei ferrarifun immer telefonisch. Die Mitarbeiter beraten einen gern persönlich am Telefon. ferrarifun bietet ein Top Preis-Leistungsverhältnis. Eine Stunde Ferrari selber fahren kostet 295,00 EUR inkl. MwSt. und aller Kosten wie Benzin und Versicherung. Ideal als Geschenk ist der Ferrari Sound Gutschein, den es nur bei ferrarifun gibt. 

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Prototyp des Ferrari Enzo wird verkauft

Enzo Ferrari Prototyp - Mulette M3

Modena Motorsport verkauft den Prototypen des Ferrari Enzo. Bei dem Einzelstück handelt es sich um einen geheimen Ferrari-Testwagen, in dem die Technik des legendären Ferrari Enzo aus Maranello erprobt wurde. Es passiert nicht oft, dass ein Testwagen von Ferrari die Werkshallen von Maranello verlässt.

Beim ersten kurzen Blick wirkt der Ferrari Prototyp mit der Chassis-Nummer M3 wie eine gestreckte Version eines Ferrari 348, dessen Hinterteil mit dem Heck eines F355 versehen wurde. Lässt man die optische Verwirrung aus dem Spiel und konzentriert sich auf die entwicklungstechnischen Fakten, dann ist der im Jahr 2000 gefertigte “Muletto” der legitime Vorgänger des legendären Ferrari Enzo. In der Karroserie des “M3” wurde nämlich der mächtige V12-Antrieb des Supersportlers entwickelt, der 30 PS mehr Leistung lieferte als der spätere Serienmotor. Im 1.365 Kilogramm schweren Prototypen arbeiten 680 PS. Geschaltet wird das sechsganggetriebe per Paddels am Lenkrad.

Modena Motosport hat den “Muletto M3” direkt ab Werk in Maranello gekauft und bestätigt dessen Echtheit mit einem Zertifikat. Der “M3” ist demnach der einzige Erprobungswagen, der die italienische Fabrik verlassen hat. Diese Exklusivität hat natürlich ihren Preis: Rund 750.000 Euro will der Händler dafür haben. 

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