Archiv für den Monat: September 2012

Ferrari F12 Berlinetta fahren

Neuen Super Sportwagen mieten und selber fahren

Der neue Ferrari F12 Berlinetta ist zur Zeit der stärkste und schnellste Serien Ferrari, den man ohne Rennlizenz auf der Straße bewegen darf. Er fährt sich so leicht wie ein normaler PKW. Wer vor diesem Auto steht, möchte ihn einfach nur fahren und hautnah selbst erleben, was in dem neuen Supersportwagen steckt. Die technischen Neuheuten und Feinheiten, die die Ingenieure in das Auto gesteckt haben interessieren erst mal gar nicht. Firmenchef Luca di Montezemolo nennt den F12 den besten Ferrari aller Zeiten. Die brachiale Gutmütigkeit des Ferrari ist Resultat raffinierter Technik. Das neue Coupe ist etwas kleiner als sein Vorgänger und wiegt 70 Kilo weniger. Startet man den Motor genügt ein kleines Zucken mit dem rechten Fuß, um das eben noch sanft schlummernde Kraftwerk förmlich explodieren zu lassen. Egal, mit welcher Drehzahl und in welchem Gang man fährt, in weniger als einem Wimpernschlag schießt der Wagen nach vorn, als würde sein Drehmoment nie enden. 740 Ps katapultieren den Fahrer von 0 auf 100 in 3,3 Sekunden, Tempo 200 erreicht man nach 8,5 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit beträgt mehr als 340 km/h, Traumwerte für jeden Sportwagen Liebhaber. Der F12 liegt auf der Straße, als führe man auf Schienen. Das wirklich Verrückte am F12 ist die Lässigkeit, mit der sich die Spitzenleistung abrufen lässt. Bremst man bei Tempo 200 mit voller Kraft, steht das Auto nach unglaublichen 131 Metern still. Dieser Ferrari könnte sogar als Alltagsauto durchgehen, mit bequemen Sitzen, ausreichend Platz und einem großen Kofferraum. Neu ist auch das Interieur Design wo man sorgfältig auf Details geachtet hat und keine Fiat Schalter mehr findet. In Kürze werden die ersten F12 an ihre glücklichen Kunden ausgeliefert. Die Produktion ist bereits bis Ende 2013 ausverkauft. Ab 268.000 EUR ist der Super-Sportwagen in der Grundausstattung zu haben.

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Ratgeber Ferrari mieten

Tipps zum Ferrari mieten

Wer träumt nicht einmal davon, einen Sportwagen aus italienischen Edelschmiede in Maranello selbst zu fahren. Ein Ferrari ist nicht irgendein Sportwagen, ein Ferrari ist ein Sportwagen der superlative, einzigartig und nicht vergleichbar. Die Ansprüche an einen Ferrari Sportwagen sind aber sehr unterschiedlich und individuell. Für manch einen Autoverrückten reicht schon ein altes Modell wie z. B. der Typ 308 (Magnum Ferrari), hauptsache rot und ein Cavallo auf der Haube. Da sprechen wir aber von Fahrzeugen, wo die Technik 30 Jahre alt ist. Aus heutiger Sicht mit einem modernen Ferrari des Typ F430 oder 458 nicht mehr zu vergleichen. Dazwischen liegen Welten!

Viele Männer und Frauen träumen davon, selbst einmal einen Ferrari zu fahren. Diesen Traum kann man sich auch erfüllen, allerdings gibt es riesige Unterschiede zwischen den Anbietern und den angebotenen Fahrzeugen. Im Internet tummeln sich zahlreiche Angebote. Für 99 EUR Ferrari fahren hört sich auf den ersten Blick doch gut an, auch wenn die Fahrtzeit nur 30 Minuten beträgt. Wieso sollte man da mehr bezahlen? Man hat das Gefühl ein super Angebot für kleines Geld gefunden zu haben, aber genau darauf sind die Anbieter fixiert. Sie arbeiten nach der Devise mehr Schein als Sein zu verkaufen. Ruck zuck ist man in die Falle getappt. Diese Billigangebote haben mit Qualität nichts gemeinsam, die Autos sind 20 Jahre alt und älter (meist vom Typ Ferrari 348) und man sieht ihnen das auch an. So hat man sich das Ferrari fahren bestimmt auch nicht vorgestellt. Aber Unwissenheit und Gutgläubigkeit schützt vor Enttäuschung nicht. Die meisten Menschen kennen sich zu wenig mit den Unterschieden der einzelnen Ferrari Modelle aus. Ferrari fahren zu einem Preis von 99 EUR und auch weniger ist einfach kostentechnisch nicht darstellbar, auch wenn das Auto über 20 Jahre alt ist. Da kann man das Geld auch gleich in den Fluss werfen. Man muss sich zum Thema Ferrari mieten richtig informieren. Dann erkennt man erst die Unterschiede der einzelnen Angebote.

Wenn man jemanden mit einer Ferraritour eine Freude machen möchten, sollte man nicht zuerst auf den Preis sondern auf einen neuen Ferrari achten (welcher auch wirklich vorhanden ist) aus der Modellreihe des F430 oder 458, auf eine garantierte Mietwagen-Vollkasko (die meisten Anbieter haben nämlich keine), eine schöne abwechslungsreiche Strecke (das Sauerland ist sehr facettenreich) und eine persönliche Beratung. Informieren Sie sich vorher genau über den Anbieter. Helfen bei der Suche nach einer seriösen und professionellen Ferrari Vermietung kann auch der Ferrari Club Deutschland oder z.B. der Ferrari Vertragspartner Eberlein in Kassel. 199 EUR sollte man mindestens für eine Ferraritour investieren. Eine Stunde selbst am Steuer eines limitierten Ferrari 430 Scuderia zu sitzen kostet 295 EUR (inkl. Benzinkosten und Mietwagen-Vollkaskoversicherung). Der 430 Scuderia ist einer der begehrtesten Ferrari die jemals gebaut wurden. Sein einzigartiger Sound und die kraftvolle Beschleunigung werden dem Fahrer für immer in Erinnerung bleiben.

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Ferrari F70 – So könnte der Enzo Nachfolger aussehen

Neuer exklusiver Sportwagen von Ferrari

Im nächsten Jahr wird voraussichtlich Ferrari einen neuen Supersportwagen als Nachfolger für den legendären Ferrari Enzo Ferrari auf den Markt bringen. Der neue Ferrari mit der internen Bezeichnung F70 ist mit einem Hybridsystem ausgestattet, das mit einem V12-Motor gekoppelt wird. Für den V12-Motor wird gemutmaßt, dass der Zwölfzylinder-Motor aus 7,3 Liter Hubraum rund 900 PS schöpft. Zusammen mit einem reduzierten Fahrzeuggewicht, sollte der Ferrari Enzo-Nachfolger in Sachen Beschleunigung seinesgleichen suchen. Der Radstand fällt kurz aus und die Türöffnungen sind recht schmal. Eine Heckfenster in der Art des P4/5 Competizione wird den Blick auf den mächtigen Motor des Ferrari F70 erlauben. Sicher wird sich Ferrari beim Enzo-Nachfolger an der bestehenden Designsprache orientieren, allerdings dürfte der exklusive High-End-Renner auch einen exklusiven Stil haben.
Der Ferrari Enzo wurde zwischen 2002 und 2004 mit einem 660 PS starken Sechsliter-V12 in einer Auflage von 399 Exemplaren produziert. Bereits vor Produktionsbeginn war das Modell ausverkauft. Auf dessen Basis wurde später der Ferrari FXX mit 800 PS für den Rennstreckeneinsatz aufgebaut. Auch der Ferrari Enzo-Nachfolger F70 könnte auf eine Stückzahl von 399 limitiert sein.

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