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Ferrari F430, F430 Spider, 430 Scuderia oder 16M

Ferrari 430 Scuderia mieten und selber fahren

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Mit den genauen Bezeichnungen kann man als Laie schnell mal durch einander kommen. Da muss man sich schon etwas genauer auskennen, um die Unterschiede sofort zu erkennen. Der Ferrari F430 als Coupe war der erste im Bunde, der 2005 auf den Markt kam. Seine Silhouette fasziniert einfach den Betrachter. Ein Coupe ist nun mal von der Form her das schönere Auto. Ihm folgte der F430 Spider als offene Version, beide mit 490 PS. Dann folgte 2008 der 430 Scuderia, die Leichtbau Variante des F430 Coupe, die speziell für die Rennstrecke konzipiert wurde, mit 20 PS mehr Leistung und ca. 140 Kg weniger Gewicht. Zuletzt gab es dann noch ein Sondermodell limitiert auf 499 Stück, den Scuderia Spider 16M. Dieser ist aber wohl eher nicht gedacht für den Renneinsatz, weil sich dafür ein Coupe besser eignet. Der 16M ist augrund seiner geringen Stückzahl zu einem Sammlerobjekt geworden. Am begehrtesten ist unter Kennern der Ferrari 430 Scuderia. Er ist eine Fahrmaschine vor dem Herrn und löst bei seinen Fahrern ungeahnte Emotionen aus. Aus diesem Auto will keiner mehr aussteigen. Die Ingenieure von Ferrari haben von der Fachpresse viel Lob und Anerkennung für den Scuderia erhalten. So viel Fahrspass hat man selten, ein perfekt abgestimmtes Fahrwerk und eine Kombination aus Motorsund und Beschleunigung die man sonst nur von einer Ducati kennt. Toppen kann dies wahrscheinlich nur noch der Nachfolger der 2013 auf den Markt kommt. Dann stellt Ferrari den 458 …. als Scuderia Version vor. Da kann man sich jetzt schon drauf freuen.

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Geschenkidee: Ferrari F430 Spider selber fahren

Ferrari mieten und probefahren

Wenn man an seine Liebsten eine Ferrarifahrt verschenken möchte, sollte man unbedingt auf ein neues Auto mit jungen Baujahr und auf Qualität achten. Ein Ferrari F430 ist einzigartig und das Erlebnis wird für immer in Erinnerung bleiben. 490 PS katapultieren den Fahrer von 0 auf 100 in 4,0 Sekunden. Schneller kann das in der 8-Zylinder Baureihe nur noch ein 430 Scuderia oder ein Ferrari 458 italia. Ein Ferrari 348 oder F355 sind gegen einen Ferrari F430 Kindergeburtstag. Sicherlich sind diese Fahrzeuge auch rot und haben ein Ferraripferd auf der Motorhaube, aber jeder der einmal einen neuen F430 gefahren ist, möchte kein anderes Auto mehr fahren. In Punkto Leistung, Fahrgefühl, Sound und technischer Ausstattung liegt der F430 klar vorn. Die Betonung liegt auf NEU, d.h. es sollte ein junges Baujahr sein ab 2009, denn ab diesem Baujahr ist der F430 perfekt modifiziert worden. Ein F430 wurde ab 2004 produziert, der Spider kam Ende 2005. Während der Produktionszeit eines Modells  (in der Regel 5 – 6 Jahre) werden die Fahrzeuge ständig modifiziert und verbessert. Ein F430 Spider aus dem Jahre 2006 fühlt sich und fährt sich ganz anders als ein gleiches Auto aus dem Baujahr 2009. Erst im Herbst diesen Jahres wird auf der IAA der 458 Spider vorgestellt, der den aktuellen F430 Spider dann ersetzen wird. Die ersten Autos werden im Frühjahr 2012 ausgeliefert. Eine Ferrarifahrt mit einem neuen F430 Spider ist bei ferrarifun ab 199,00 EUR möglich.

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Mit dem Ferrari F430 auf die Nordschleife

Ferrari mieten und selber fahren

Mit dem Ferrari auf die Nordschleife

Ferrari fahren auf öffentlichen Straßen macht schon sehr viel Spass. Steigern kann man dieses Fahrerlebnis wahrscheinlich nur noch, wenn man einmal mit dem Ferrari über die Nordschleife fährt. Dies ist bekanntlich nicht ganz ungefährlich, da an öffentlichen Tagen dort sehr viel Betrieb ist und bestimmt der ein oder andere sich dann mit einem Ferrari messen will. So ist der Ferrari Club Deutschland in den Genuss gekommen, exklusiv nur für Ferrari Sportwagen die Nordschleife zu befahren. Zwar geführt, von ein paar Instruktoren, die genau die Strecke und die Gefahr kennen, zu schnell in eine Kurve zu fahren und nicht mehr heil heraus zu kommen. Vorweg: Es sind alle Autos heile geblieben. Bei strahlend blauen Himmel und gefühlten 40° ging es mit ca. 60 Autos über die 20,832 Kilometer lange Nordschleife. Mit dem Wetter haben wir schon sehr viel Glück gehabt, denn in der Eifel ist das Wetter nicht oft so perfekt. Ich bin dann als Beifahrer in einem F430 Coupe mit 490 PS mitgefahren und habe dabei schon sehr viel Spass gehabt. Einmal mit Speed durch die Fuchsröhre fahren, das macht richtig Laune. Ferrari fahren ist ohnehin schon etwas ganz Besonderes und nicht vergleichbar. Wer selbst einmal in den Genuss kommen möchte, einen Ferrari F430 Spider zu fahren, kann bei ferrarifun eine Tour durch das schöne Sauerland buchen. Es ist zwar nicht die Nordschleife, aber die Strecke ist wunderschön mit kurvigen Abschnitten, ein paar Tunnel und ein Stück Autobahn. Als Gutschein eine tolle Geschenkidee.

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Ferrari selber fahren, aber nur wenn richtig versichert!

(von Raimund Bertrams) Einmal einen Ferrari selber fahren ist für viele Sportwagen-Fans ein Traum, den man sich unbedingt erfüllen möchte. Wenigstens für ein paar Stunden. Denn wenn es das Einkommen schon nicht hergibt, eine eigene blutrote Asphalt-Rakete aus der Garage rollen zu lassen – einen Ferrari zu mieten kostet heute kein Vermögen mehr. Jedoch sind die meisten aller Ferrari Mietwagen nicht korrekt versichert. Im Ernstfall bleibt der Mieter dann auf einem finanziellen Schaden sitzen, für den keine Versicherung eintritt. Daher ein paar Tipps, wie man schwarze Schafe erkennt.

Gerade über Event- und Geschenkportale im Internet häufen sich die Angebote, sich gegen verblüffend wenig „Cash” für ein, zwei Stunden hinter das Steuer einer dieser rassigen PS-Diven aus Maranello zu setzen. Ohne zu wissen, mit welchen Partnern sie es da eigentlich zu tun haben, ergreifen viele blindlings die vermeintlich günstige Gelegenheit, mit wild klopfendem Herzen endlich einmal höchst selbst zu „erfahren”, was die entfesselte Power so alles anrichten kann. Diese unverwechselbare Mischung aus brachialem Sound, Düsenjetreifer Beschleunigung und wohliger Gänsehaut am ganzen Körper muss man doch einfach mal erlebt haben!

Stichwort „anrichten”: Was passiert eigentlich, wenn dem gemieteten Ferrari während dieser Fahrt was passiert? „Kein Problem!”, beruhigen sich die meisten Sportwagen-Fans, die sich einem Ferrari-Vermieter anvertrauen, „Der Wagen ist doch versichert. Richtig?” Falsch, die überwiegende Zahl von den auf dem Markt angebotenen Ferrari Sportwagen sind keineswegs korrekt als Vermietfahrzeug sondern als PKW zur Eigennutzung versichert. Bei einem Unfall zahlt die Versicherung dann nicht und der Kunde bleibt auf den Kosten sitzen.

In Sundern im Sauerland gibt es die Autovermietung „ferrarifun”. Unumstrittener Star im Fuhrpark ist der nagelneue Ferrari F430 Spider, den die Kunden über eine abwechslungsreiche Strecke quer durchs Sauerland fahren können. Angesichts der Herausforderung, diese über 210.000 Euro teure Verführung in Rot korrekt als Mietfahrzeug zu versichern, fangen Versicherungsgesellschaften gemeinhin an zu flattern. Selbst wenn so ein Ferrari nur privat genutzt werden soll, tun sich die meisten Assekuranzen bereits sehr schwer. Fast unmöglich wird es jedoch, wenn der Sportwagen dann auch noch gewerbsmäßig vermietet werden soll. Eine Vollkasko ist dann nur gegen eine hohe Prämie und einer hohen Selbstbeteiligungen zu haben. Ein Kosten-Brocken, den Billig-Anbieter nicht stemmen können.

Für ferrarifun ist es selbstverständlich für die Fahrzeuge eine korrekte, saubere Versicherung für Mietfahrzeuge abzuschließen, die dem Mieter jedes finanzielle Risiko, bis auf eine akzeptable Selbstbeteiligung abnimmt. ferrarifun kann seinen Kunden ein Fahr-Erlebnis bieten, dass unvergesslich bleibt – nicht unbezahlbar. Für alle, die sich das Erlebnis, selbst einmal Ferrari zu fahren, per Miet-Angebot gönnen wollen, gibt es deshalb ein paar wertvolle Tipps:

Hinter Billig-Angeboten stecken i. d. R. bis zu 20 Jahre alte Fahrzeuge, wie B. der Ferrari 348 oder der Ferrari F355, die schon verhältnismäßig günstig zu haben sind. Einen Ferrari 360 Modena findet man schon seltener. Eine absolute Rarität unter dem Miet-Sportwagen ist ein aktueller Ferrari F430 Spider oder ein 458 italia. Zwischen den Beiden und ihren Vorgängern liegen Lichtjahre – mit Blick auf Technik und Fahrspaß. Beispielsweise realisiert Ferrari Sicherheitsstandards wie ESP erst seit 2005.

Vorschriftsmäßige Versicherungs-Konditionen sind unverzichtbar, ohne Wenn und Aber: Der gemietete Ferrari muss als Selbstfahrer-Vermietfahrzeug versichert sein. Alles andere kann dem Mieter im Fall des Falles finanziell das Genick brechen. Nur rechtzeitiges und hartnäckiges Nachfragen nach der Versicherungspolice schützt ihn vor diesem wirtschaftlichen Totalschaden. Notfalls auf eine schriftliche Bestätigung bestehen!

Vorsicht bei Billig-Angeboten aus bekannten Internetshops. Bei Geschenk- und Eventportale einen Ferrari mieten? Da ist Misstrauen angesagt, denn dem Mieter fehlt im Vorfeld ein direkter Kontakt zu den eigentlichen Anbietern. Die Portale treten nur als Vermittler auf und kassieren dafür Provisionen bis zu 40%. Eine Ferrari Vermietung als Direktanbieter hingegen zeichnet sich durch persönliche Beratung z.B. per Telefon aus. Diese individuelle Leistung ist ein Garant für Ehrlichkeit. Der Interessent erfährt den genauen Ablauf und die Abwicklung direkt aus erster Hand und erhält auf seine Fragen unmittelbare Antworten.

Qualität und Versicherungsschutz haben ihren Preis. Eine Stunde Ferrari selber fahren für 99 Euro? Da sollten im Kopf des Ferrari Mieters alle Warnleuchten aufflammen, denn bei korrektem Versicherungsschutz und dem neuesten Fahrzeug deckt dieser Spottpreis noch nicht einmal annähernd die laufenden Kosten. Einen Geschenkgutschein für eine Stunde Ferrari selber fahren erhält man bei einem seriösen Anbieter für knapp 300 EUR. Die Italiener bauen herrliche Sportwagen. Das Erlebnis, selbst einmal Ferrari zu fahren, soll ein Leben lang unvergesslich bleiben – aber einzig und allein wegen des fantastischen Fahrspaßes!

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